Stark für das Handwerk – Der neue Unfallschutz der SIGNAL IDUNA

Im Handwerk schaffen Sie täglich Werte. Doch was passiert, wenn Ihr wichtigstes „Werkzeug“ – Ihr eigener Körper – nach einem Unfall nicht mehr wie gewohnt funktioniert? Weil uns das bewusst ist, haben wir unseren Unfallschutz speziell auf die Bedürfnisse von Menschen im Handwerk zugeschnitten.

Abgesichert, wenn es wirklich zählt
Wenn Hände, Arme oder Beine verletzt sind, ist schnelle und gute Hilfe entscheidend. Wir haben daher unsere finanzielle Unterstützung in genau diesen Fällen verbessert. Das wird an einem Beispiel besonders deutlich:

Angenommen, Sie verlieren durch einen Unfall die Funktion Ihres Daumens. Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro und einer Progression von 250 %, würde dies nach der Standard-Gliedertaxe 20.000 Euro bedeuten. Dank der erhöhten Gliedertaxe für das Handwerk erhalten Sie im selben Fall eine Leistung in Höhe von 105.000 Euro!

Mehr als nur Geld: Ein starker Rückhalt
Unser Unfallschutz geht weit über die reine Finanzleistung hinaus:

1. Vorsorge wird belohnt: Wir beteiligen uns mit einem jährlichen Sicherheitsbudget an Kosten für Präventionsmaßnahmen (z. B. Kauf eines Fahrradhelms).

2. Hilfe im Ernstfall: Mit dem immer mitversicherten Reha-Management unterstützen wir Sie bei der bestmöglichen Genesung und den organisatorischen Aufgaben und beteiligen uns an den Kosten.

3. Fokus auf den Nachwuchs: Auszubildende und junge Fachkräfte bis 24 Jahren profitieren von bis zu 50 % günstigeren Beiträgen.

4. Der Unfallschutz der SIGNAL IDUNA ist ein starker Partner für alle im Handwerk. Sichern Sie jetzt das Fundament Ihres Erfolgs ab: Ihre Gesundheit.

Ihre/n Ansprechpartner/in vermittelt Ihnen:
Virginian Joe Allgeyer
Regionalmanager Signal Iduna
Mobil: 017631678958
Mail: virginian.allgeyer@signal-iduna.net




Cybersicherheit bleibt ein drängendes Thema

Kleine- und mittelständische Betriebe sind kaum auf Cyberattacken und deren
Folgen vorbereitet
Eine im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchgeführte Forsa-Umfrage unter 300 Entscheidern und IT-Verantwortlichen zeigt, dass zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen ihre IT-Sicherheit schleifen lassen.

So kümmern sich über 70 Prozent der Unternehmen und Betriebe weder ausreichend darum, ihre Daten zu sichern, noch darum, ihre Software auf einem aktuellen Stand zu halten. Zudem ist mehr als die Hälfte der kleinen- und mittelständischen Betriebe nicht auf mögliche Cyberattacken vorbereitet. Laut der Umfrage brauchte jedes dritte gehackte Unternehmen vier Tage oder länger, um den Angriff zu stoppen und die IT-Systeme wieder herzustellen. Nur ein Viertel war noch am selben Tag wieder arbeitsfähig. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass der Schaden damit unter Umständen nicht komplett behoben ist, da Cyberkriminelle vielleicht sogar Zugriff auf Geschäfts-, Kunden- und Mitarbeiterdaten erhalten haben. Sollte das der Fall sein, kann der Angriff ganz andere Dimensionen einnehmen. Insgesamt berichtete jedes vierte befragte Unternehmen, schon Opfer eines erfolgreichen Cyberangriffs gewesen zu sein. 

Erstaunlich ist angesichts dieser Tatsachen, dass nach wie vor rund 66 Prozent der befragten Betriebe nur ein geringes Risiko für sich selbst sehen. Und so stagniert die IT-Sicherheit in deutschen Betrieben seit Jahren auf einem eher unzureichenden Niveau. Echte Fortschritte zur Verteidigung der eigenen Daten erfolgen nicht wirklich. Ob Gefahren wie Phishing, die Verschlüsselung von Daten oder Attacken auf Home-Office-Arbeitende: Präventions- und Schutzmaßnahmen für die eigene IT sollten als wichtiges „Projekt“ für 2025 eingestuft werden.

Nicht erst handeln, wenn es schon zu spät ist.
SIGNAL IDUNA bietet mit dem SI Cyberschutz ein leistungsstarkes Produkt an, das auch den Präventionsaspekt berücksichtigt. So sind die Dienstleistungs- und Schulungsangebote von Perseus, dem Kooperationspartner von SIGNAL IDUNA, fest in der Leistungspalette verankert. Betriebe, die ihre Beschäftigten durch Perseus regelmäßig zum Thema „IT-Sicherheit“ schulen lassen oder sich einem jährlichen Sicherheitscheck unterziehen, profitieren doppelt. Sie verringern einerseits das Risiko, Opfer einer Cyberattacke zu werden. Andererseits senken sie damit ihre Selbstbeteiligung im Schadenfall.

Kommt es für Versicherte tatsächlich zu einem Cyberangriffs sind beispielsweise auch Schäden versichert, die eintreten, weil Beschäftigte durch eigene Smartphones oder Tablets ein Virus ins Firmennetzwerk eingeschleust haben. Auch Betriebsunterbrechungen, weil Cloudspeicher infolge eines Cyberangriffs auf den Dienstleister ausfallen, sind bis zur vereinbarten Versicherungssumme abgedeckt. Stehlen Cyberkriminelle Waren oder etwa durch fingierte Transaktionen Gelder, so springt der SI Cyberschutz bis zu einer Höhe von 100.000 Euro ein.

Jetzt informieren:
Sprechen Sie Ihren bekannten Ansprechpartner bei der Signal Iduna an oder kontaktieren Sie Ihr Versorgungswerk.

www.signal-iduna.de/cyber